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Terra Viva 

Geschäftführer: Jörg Essers

Asternstrasse 1 

47800 Krefeld 

 

St.Nr. 117/5082/2578 

 

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Jörg Essers
info@terra-viva.de

 

Telefon: 0 21 51 / 155 03 75 

Telefax: 0 21 51 / 155 03 76 

Internet: www.terra-viva.de 

E-Mail: info@terra-viva.de 

 

 

Webmaster:

www.fachwerkshop.de

info@fachwerkshop.de




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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Terra Viva (Stand: 30.08.2011)

I. Allgemeines

 

1. Maßgebliche Rechtsgrundlage für alle von uns (Auftragnehmer) übernommenen Aufträge sind die

Verdingungsordnung für Bauleistungen Teil B (VOB), sowie die nachstehenden Geschäftsbedingungen.

Sie haben Vorrang vor abweichenden Bedingungen des Auftragsgebers.

 

2. Alle Vertragsabreden bedürfen der Schriftform, Abweichungen und Ergänzungen werden nur dann

Vertragsbestandteil, wenn se schriftlich von uns bestätigt werden.

 

3. Angebote sind für den Auftragnehmer nur 45 Tage bindend.

 

4. Die Berichtigung von Irrtümern, sowie von Druck- und Rechenfehlern bleibt vorbehalten.

 

II. Angebots- und Entwurfsunterlagen, behördliche Genehmigungen

 

1. Zeichnungen, Skizzen, Berechnungen, Kostenvoranschläge oder andere Unterlagen die vom

Auftragnehmer ausgegeben wurden, dürfen ohne Zustimmung weder vervielfältigt, noch dritten Personen

zugänglich gemacht werden und sind bei Nichterteilung des Auftrages unverzüglich und unaufgefordert

an den Auftragsnehmer bzw. die Terra Viva zurückzugeben.

 

3. Behördliche und sonstige Genehmigungen sind vom Auftraggeber zu beschaffen und dem Auftragnehmer

unaufgefordert zur Verfügung zu stellen.

 

III. Preise

 

1. Für vom Auftraggeber angeordnete Über-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden, sowie Arbeiten unter

erschwerten Bedingungen wie abweichende Bodenklassen, Fremdkörper, Wurzelbestand im Boden und

entsprechende Witterungsverhältnisse werden als Zuschläge berechnet.

 

2. Sofern nicht bereits gesondert ausgewiesen, verstehen sich die im Angebot genannten Preise zuzüglich

der z. Zt. Geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer.

 

IV. Zahlungen

 

1. Alle Zahlungen sind auf das Äußerste zu beschleunigen und vom Auftraggeber ohne jeden Abzug an den

Auftragnehmer zu leisten.

 

2. Erfolgt eine Zahlung nicht fristgerecht oder werden Umstände bekannt, welche die Kreditwürdigkeit des

Auftragsgebers ernsthaft in Frage stellt oder wird ein Scheck nicht eingelöst, ist der Auftragnehmer,

nachdem er eine angemessene Frist zur Vertragserfüllung gesetzt und erklärt hat, dass er nach fruchtlosen

Ablauf dieser Frist den Vertrag kündigen werde, berechtigt die Arbeiten einzustellen und den Vertrag

schriftlich zu kündigen (§9 Nr.2 VOB/B).

 

3. Es gelten folgende Zahlungsbedingungen:

 

a. Es wird bei Aufforderung durch den Auftragnehmer eine Anzahlung in Höhe von 30% der

Auftragssummer nach Auftragserteilung fällig.

 

b. A Conto-Rechnungen werden nach Bautenstand gestellt und sind sofort ohne Abzüge fällig.

 

c. Alle anderen Rechnungen sind sofort ohne Abzug bei Rechnungsstellung bzw. Abnahme der Leistungen

fällig.

 

d.Ist dem Angebot ein Zahlungsplan beigefügt und somit Bestandteil des Angebotes bzw. der

Auftragsbestätigung, ist dieser erstrangig zur Leistung der Zahlungen gültig.

 

 

4. Kostenvoranschläge mit Skizzen und Berechnungen, Pläne etc. werden mit 10% der Auftragssumme,

max. 250,00 € bei nicht erteiltem Auftrag berechnet.

 

V. Lieferung, Lieferzeit, Montage

 

1. Mit den vereinbarten Ausführungen ist unverzüglich am Tag des Arbeitsbeginns, wie in der

Auftragsbestätigung benannt, spätestens jedoch 12 Werktage nach der Aufforderung durch den

Auftraggeber zu beginnen, sofern der Auftraggeber die gemäß II. Ziffer 2 erforderlichen Unterlagen

beigebracht hat, die vereinbarte Anzahlung beim Auftragnehmer eingegangen ist und ungehinderter

Zugang zur Baustelle gewährleistet ist.

 

2. Für Erdarbeiten wird eine Bodenklasse von 1-3 vorausgesetzt. Ist dies nicht gegeben, werden für die

Mehrarbeiten, gemäß III. Ziffe4r 1. Zuschläge berechnet.

 

3. Soweit DIN-Vorschriften nicht bestehen, gelten die allgemein anerkannten Regeln der Technik.

 

4 Bauseitig gewünschte oder nicht vorhersehbare, notwendige Änderungen oder Mehrarbeit werden zu

Angebotspreisen und nach Aufwand berechnet.

 

5. Sicherungsmaßnahmen nach Beendigung der Tagesleistung oder der gesamten Ausführung werden vom

Auftragnehmer erstellt und sind bei verzögerter Abnahme des Werkes, durch den Auftraggeber zu

erhalten.

 

VI. Eigentumsvorbehalt

 

1. Der Auftragnehmer behält sich das Eigentum und das Verfügungsrecht an den Liefergegenständen bis

zum Eingang sämtlicher Zahlungen aus dem Vertrag vor.

 

2. Soweit die Liefergegenstände wesendliche Bestandteile des Grundstückes oder Gebäudes geworden sind,

verpflichtet sich der Auftraggeber, bei Nichteinhaltung der Zahlungsbedingungen dem Auftragnehmer die

Demontage der Gegenstände bzw. der Materialien, die ohne wesendliche Beeinträchtigung des

Baukörpers ausgebaut werden können, zu gestatten und ihm das Eigentum an den Gegenständen zurück

zu übertragen.

 

 

3. Die Demontage- und sonstige Kosten gehen zu Lasten des Auftragsgebers.

 

4. Werden Liefergegenstände mit einem Gegenstand fest verbunden, so überträgt der Auftraggeber, falls

hierdurch Forderungen oder Miteigentum entstehen, seine Forderungen oder sein Miteigentumsrecht an

dem neuen Gegenstand, in Höhe der Forderung des Auftragnehmers an den Auftragnehmer.

 

VII. Materialbeschaffenheit, Garantie und Gewährleistung

 

1. Betonsteinwaren können farbliche Differenzen aufweisen, wenn sie nicht aus einer produzierten Charge

stammen. Nachbestellungen von Beton- Pflastersteinen können somit Farbnuancen aufweisen.

Ausblühungen sind bei Betonsteinpflaster nicht immer zu vermeiden und nach zwei Jahren in der Regel

verschwunden. Farbdifferenzen und Ausblühungen sind somit keine vermeidbaren Mängel und können

als solche nicht geltend gemacht werden.

 

2. Die angegebenen Materialgrößen und Stärken können produktionsbedingt von den Sollwerten abweichen.

Die Toleranzen sind auf den Produktionsmerkblättern der Herstellerfirmen zu finden.

 

3. Abweichungen bei Natursteinmaterial sind durch die natürlichen Eigenschaften in seinen Farb-, und

Größenabweichungen kein Mängelgrund.

 

4. Für das natürliche Verhalten von verarbeiteten Hölzern wie Schrumpfung, Verdrehung, Rissbildung,

Harzausblühungen und holzbedingte Farbschattierungen und Abweichungen, auch durch Verwitterung

oder Stapelleisten wird keine Garantie übernommen und jegliche Gewährleistung abgelehnt.

Trockenrisse haben keinen Einfluss auf die Festigkeit und Belastbarkeit des Holzes und sind als

natürliche Prozesse nicht zu beanstanden.

 

5. Bei Pflanzenlieferungen wird grundsätzlich keine Anwachsgarantie übernommen. Verlangt der

Auftraggeber ausdrücklich eine Anwachsgarantie, so kann hierfür ein gesonderter Betrag in Rechnung

gestellt werden. Eine Anwachsgarantie erstreckt sich auf die Dauer von einem Jahr ab Auslieferung und

setzt voraus, dass der Auftraggeber den Pflanzen die entsprechende Pflege, insbesondere Düngung und

Bewässerung zuteil werden lässt. Eventuelle Mängel sind binnen 6 Monaten nach Auslieferung schriftlich

geltend zu Machen. Für vom Auftragnehmer gepflanzte Ware übernimmt der Auftraggeber ab

Pflanzdatum die Pflege und muss diese entsprechend nachweisen.

 

6. Gelieferte Schüttgüter wie Mutterboden, Mischboden, Füllkies oder Sand werden, wenn nicht genau

beschrieben, wie verfügbar geliefert. Es besteht kein Anspruch auf besondere Beschaffenheit und

Zusammensetzung des Materials, wie z. B. besonders sandigen Mutterboden.

 

VIII. Abnahme und Gefahrübergang

 

1. Der Auftragnehmer trägt die Gefahr bis zur Abnahme der Anlage.

 

2. Wird die Anlage oder die Arbeiten vor der Abnahme durch höhere Gewalt oder andere unabsehbare, vom

Auftragnehmer nicht zu vertretene Umstände beschädigt oder zerstört, so hat er Anspruch auf Bezahlung

der bisher ausgeführten Arbeiten, sowie der sonstigen entstandenen Kosten.

 

3. Die Arbeiten sind sofort nach Fertigstellung, spätestens nach Aufforderung des Auftragnehmers, vom

Auftraggeber abzunehmen.

 

4. Gerät der Auftraggeber mit der Abnahme in Verzug, so geht die Gefahr im Verzugszeitpunkt auf ihn

über. Das gleiche gilt, wenn Arbeiten aus Gründen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, unterbrochen

werden und wenn der Auftragnehmer die bis dahin erbrachten Leistungen einvernehmlich in die Obhut

des Auftraggebers übergeben hat.

 

IX. Haftung

 

1. Die Gewährleistung für erbrachte Leistungen richtet sich nach § 13 der allgemeinen Vertragsbedingungen

für die Ausführungen von Bauverträgen, VOB Teil B.

 

2. Für Arbeiten an bauseits erstellten Gewerken übernehmen wir nur die Gewährleistung für die von uns

erbrachten Leistungen und eingebauten Materialien.

 

3. Die vom Auftragnehmer erbrachten Arbeiten geschehen ohne weitere Prüfung der Vorgewerke. Für

bauaufsichtliche,- oder statische Überwachung an Vorgewerken ist bauseits Sorge zu tragen und gelten

als geprüft, entsprechende Unterlagen sind unaufgefordert zur Auftragserteilung bzw. vor Arbeitsbeginn

vorzulegen.

 

X. Gerichtsstand

 

Gerichtsstand für beide Parteien ist Krefeld. Bei vertraglichen Differenzen ist vor Anrufung eines

Gerichts die Schlichtungsstelle der Handwerkskammer für das Baugewerbe in Düsseldorf aufzusuchen.

 

XI. Salvatorische Klausel

 

Sind gegebenenfalls Teile des Vertrages und / oder seiner Vertragsgrundlagen unwirksam, wird dadurch

die Wirksamkeit der übrigen Teile nicht berührt. Anstelle der ungültigen Bedingungen soll eine ihr

möglichst nahe kommende gültige Bestimmung treten.